Pornosucht und Selbstverletzung:
Gibt es einen Ausweg?

Kann man Pornosucht und Selbstverletzung überwinden? Diese echte Geschichte zeigt einen Weg heraus – und warum Veränderung möglich ist.

Lebenswende mit Gott nach Porno-Sucht und Ritzen

Lebensbericht von Lea / Hinweis: Dieser Beitrag enthält Bezüge zu selbstverletzendem Verhalten, Selbstmord und depressiven Tendenzen. Wenn du auf diesem Gebiet negative Vorprägungen hast, schaue dir diesen Beitrag vielleicht mit einer weiteren Person als mögliche(n) Gesprächspartner(in) an.

Lea hat schon im Kindesalter den ersten direkten Bezugspunkt zu Pornografie. Das, was sie sieht, nimmt sie völlig gefangen und führt sie auf ein falsches Gleis für den weiteren Verlauf ihres Lebens. Sie verfängt sich in Fantasiewelten, das Böse und Dunkle zieht sie an. Das geht so weit, dass Sie glaubt, zu Liebe gehöre Schmerz. Selbstverletzendes Verhalten wird zu ihrer Lebensrealität. Es hätte fatal enden können. Doch mit Gott ist auch bei einer solchen Vorgeschichte ein gutes Ende möglich. 

Willst du mehr darüber wissen, wie eine Lebenswende funktioniert? Schau gern auch in Lektion 9 „Kommen alle in den Himmel?“.

Vielleicht erkennst du dich in Leas Lebensgeschichte wieder?

Vielleicht kämpfst du selbst mit Dingen, über die du mit niemandem sprichst? Dunkle Geheimnisse, die dich belasten und gefangen halten?

Die gute Nachricht: Es gibt einen Weg heraus. Nicht in erster Linie durch eigene Kraft – sondern weil Gott wirklich verändern kann.

Wenn du selbst nach einem Ausweg suchst: Starte den Kurs und geh den ersten Schritt – ganz in deinem Tempo.

Du hast noch so viele Fragen und vielleicht auch Zweifel? Wenn du magst, lass uns in einer Online-Konferenz gemeinsam darüber nachdenken. Schreib uns gerne an:

info(at)meinwegzugott.info